Weitere Hunde suchen ein zu Hause

Außer den spanischen Hunden, von denen sich noch ein großer Teil in unserer Obhut befindet, suchen noch folgende Hunde ein neues zu Hause :

    

Die drei „ Sonnyboys „ sind alle männlich und kastriert, die braun-weiße Hündin heißt Lisa und die aparte Schäfermixhündin ist Fina. Außerdem darf der kleine Mann noch mit auf die Reise gehen, sein Leben hat doch erst begonnen, man kann ihm dies doch nicht einfach wieder nehmen.

Alle Tiere sind noch sehr jung und befinden sich noch in der spanischen Tötungsstation von Tudela, sind aber für uns reserviert. Sie werden vermutlich noch vor Ostern in Deutschland eintreffen.

Durch unsere Spanienaktion, die offensichtlich für einiges Aufsehen gesorgt hat, werde ich nun geradezu mit Bitten überschwemmt, den Tieren in den Perreras zu helfen. Ich tu dies gern, stoße allerdings auch auf Grenzen, was unsere  Aufnahmekapazität angeht.

Deshalb bitte ich auch andere Organisationen und Vereine um Mithilfe, bei der Rettung dieser armen Kreaturen mitzuwirken.

So hat sich nun meine gute Freundin Felicitas Ruhland mit ihrem Verein  www.animal-hope.de  bereiterklärt, die oben gezeigten Hunde aufzunehmen. Dafür habe ich ihr versprochen, bei der Vermittlung behilflich zu sein. So entsteht, denke ich, eine optimale Zusammenarbeit.

Wer sich für diese Hunde interessiert, melde sich bitte bei Fe Ruhland: m.hehr@hohenstein.de

Weiterhin in der spanischen Perrera Tudelo sind folgende Hunde, die auch mitkommen werden, weil  es mir das Herz brechen würde, wenn man nur die Jungen nehmen und die Alten dort ihrem Schicksal überlassen würde:

 

Leider ist das Bild von der Schnauzerhündin nicht so gut, sie ist 5 Jahre alt und aussortiert. Ebenso Syla, gleich alt und wie die Schnauzerin auch, schon ein bisschen grau um die Schnauze.

Von Heike hab ich das o.k. für die Schnauzerin und Syla hat vermutlich einen Pflegeplatz in Karlsruhe.

Heike ist inzwischen, seit sie eine Galgohündin aus Griechenland hatte, ein großer Fan dieser Rasse. Sie schwärmt in den hellsten Tönen über den guten Charakter dieser Tiere und über das sanfte Wesen. Das scheint wohl bei dem schwarzen Galgorüden, der aus Lapinada zu ihr kam, ebenso wieder der Fall sein . Aus diesem Grund hat es ihr schier das Herz gebrochen, als sie bei den Bildern der zur Tötung vorgesehen Hunde drei Galgos entdeckte.

Nun sind wir ja wirklich noch mit all den Spaniern beschäftigt und wir können im Moment einfach keine weiteren Hunde selbst mehr aufnehmen.

Deshalb: Wenn irgendjemand weiß, wer diesen Hunden helfen würde ? Wichtig wäre, dass sie aufgenommen werden können !!! Bei der Vermittlung werden wir helfen !!

Bitte !!!!!

   

Der schwarz-weiße Galgo ist männlich, kastriert, die Hunde auf den anderen Bildern sind Mädels.

Ich werde selbstverständlich auch noch einen Aufruf im Internet starten und Vereine ansprechen, die sich speziell um Galgos kümmern.

Aus Samos wird uns Ende des Monats ein Pointermix namens Kendor erreichen. Kendor war sein Leben lang an der Kette und – um dem Ganzen noch eins draufzusetzen – wurde er auch wochenlang nur unregelmäßig gefüttert. Kendor kam halbverhungert in die Aufnahmestation von Samos und darf die Reise nach Deutschland antreten.

Dringend gesucht wird für ihn zunächst ein erfahrener Pflege- oder Endplatz. Kendor ist durch die Kettenhaltung noch nicht stubenrein und er muß auch noch ordentlich aufgepäppelt werden, wie man auf dem Bild sehen kann.

Bitte drücken Sie uns die Daumen, dass die gezeigten Tiere bald auf der Sonnenseite des Lebens stehen können und den Schrecken der Tötungsanstalt vergessen können. Irgendwo wartet bestimmt auf jeden dieser bisherigen Pechvögel eine Hand, die streichelt statt schlägt und ein Herz voll Liebe statt Ablehnung.

Wenn wir diese Hoffnung nicht hätten, dass wir diese Tiere in eine bessere Welt entlassen können, wäre unsere Arbeit sinnlos und die ganze Kraft umsonst vergeudet und viele Tränen umsonst geweint.

Wenn wir auch nicht ALLE retten können, dann doch wenigstens so VIELE wie möglich !!!!