So einfach…..

ist es in Deutschland,  durch gezielte Denunziationen eine Polizeiaktion auszulösen, die unserem Verein Die Arche e.V. nachhaltige Schäden im Ansehen und finanzieller Art verursacht hat .

Nur weil das Tierheim Pirmasens mit der Reaktion des Amtsveterinärs nicht zufrieden war, der am Morgen des gleichen Tages aufgrund einer anonymen Anzeige ( !! )einen Kontrollbesuch in Obernheim-Kirchenarnbach machte und keinen unmittelbaren Handlungsbedarf sah, übte man Selbstjusitz.

 

Nichts von dem, was in der per Fax gestellten Anzeige, hat sich bewahrheitet.

Was aus diesen Lügen und falschen Aussagen entstanden ist, hat jeder in den letzten Monaten auf unserer Homepage nachlesen können :

Eine katastrophale Hetzjagd, ausgelöst durch falsche Beschuldigungen und ausgeführt von staatlichen Organen, die sich bereitwillig benutzen ließen…

Um was ging es den Denunzianten eigentlich ?

Wollte man kurz vor Weihnachten noch durch eine spektakuläre „ Rettungsaktion „ einen Spendensegen in die Kassen spülen ?

Dann dürfte dies wohl – laut Aussagen von Frau W. in einem Beitrag auf der Homepage des Tierheim Pirmasens , gelungen sein.

Von vielen eingegangenen Spenden ist da die Rede, überwältigt sei man gewesen von der Hilfsbereitschaft !

Allerdings betonte man ausdrücklich, dass man überwiegend Geldspenden benötige, an Sachspenden war man nicht sonderlich interessiert.

Normalerweise sind die Unterbringungs- und Tierarztkosten sichergestellter Hunde von der Staatskasse abgedeckt.

Wieso waren denn Geldspenden dann so dringend nötig ?

Wollte man sich in den Besitz von Hunden von anderen Vereinen bringen, um sich durch die Vermittlungsgebühren evtl. zu bereichern ?

Auch dieses Ziel wurde letztendlich – mit ein paar Einschränkungen  – erreicht.

Wobei die Einnahme der Vermittlungsgelder im Falle vom Tierheim Pirmasens sicher nicht – wie bei uns geschehen – als „ Vermarktung „ dargestellt würde.

Wollte man einen Rundumschlag gegen eine eventuell lästige Konkurrenz in der eigenen Region machen um sich als die „ besseren „ Tierschützer zu brüsten ?

Diesen Erfolg konnten die Denunzianten zwar zunächst mit der Sicherstellung der Hunde kurzfristig einmal für sich buchen und auskosten, durch die Einstellung des Verfahrens wurde der Ruf des Vereins die Arche e.V. und den dazugehörigen Beteiligten  aber wieder rehabilitiert.

Die Auswirkungen dieser Rufmordfaktion sind dennoch täglich spürbar.

Unsere finanzielle Situation hat sich drastisch verschlechtert,  und ich spiele mit dem Gedanken, den Gnadenhof in Frankreich aufzulösen.

Da schafft man und macht das halbe Leben , schlägt sich Tag und Nacht wacker mit den Sorgen unserer tierischer Mitgeschöpfe herum, verzichtet auf Luxus und Urlaub und manche Vorzüge, die ein normales Privatleben bieten würde, und dann kommt eine Horde selbsternannter Hilfssheriffs und macht alles kaputt………

Herzlichen Dank !!