Unsere Podencos aus Valencia….

 

     

    links Frido ( Mogli )                                          Frido ( Mogli ) beim Spielen

       

                    Chinni                                                   Rubio

       

                          Bandit                                         noch mal Frido (Mogli)

                                          

                                                                  Santos

SO gut ging es ihnen nicht immer, den Podencos:  Rubio, Frido, Mogli, Bandit und Chinni.

Sicher erinnern Sie sich noch gut an die Horrorgeschichte mit den 27 Jagdhunden, die in einer Lagerhalle in Valencia am Verhungern waren.

   

Tragischerweise haben nicht alle Hunde dieses Martyrium überlebt und wir freuen uns um so mehr darüber, dass die fünf Podencos, die zu uns gekommen sind, sich allerbester Gesundheit erfreuen, und auch ihre Lebensfreude wieder zurück gewonnen haben.

Leider lief die Rettung der armen Hunde auch nicht so reibungslos ab, wie es hätte eigentlich sein können. Da ein Verein meinte, die Federführung in dieser Aktion übernehmen zu müssen und die Hilfe anderer Tierschützer nicht zu ließ, kam es statt Koordination und Gemeinsamkeit zu einem Alleingang dieses Vereins, der allerdings im Sommer kläglich endete.

Anstatt – wie man verkündet hatte und heute noch auf der Homepage behauptet – alle 27 Hunde gerettet zu haben – wurden nur lediglich 15 Hunde in die Obhut dieses Vereins übernommen.

12 Podencos und Podencomischlinge blieben in Valencia zurück – ebenso wie die offenen Pensionskosten, obwohl Spenden für diese Hunde eingegangen waren und angeblich auch für diese eingesetzt wurden, was allerdings nicht der Wahrheit entspricht.

Wir sahen uns im August deshalb gezwungen, Silvia , die die ganze Sache aufgedeckt hatte, zu helfen und organisierten einen Transport, der „ unsere „ fünf Podencos nach Deutschland brachte.

Sieben der hinterlassenen Podencos wurden von dem Verein www.galgohilfe-casas-ibanez.org

Übernommen. Dafür sind wir sehr dankbar, denn es wäre auch für uns nicht möglich gewesen, alle 12 Podencos aufzunehmen.

Auch dieser Verein kommt nun – wie auch wir – selbst für die Kosten der Versorgung dieser Hunde auf.

Bilder des Transportes vom August, der von uns bezahlt wurde, als Silvia und ihre Freundinnen die weite Fahrt nach Deutschland bewältigten, um uns die zurückgelassenen Podencos zu übergeben 

          

                   

Schade finde ich, dass auf der Homepage des besagten Vereins bis heute immer noch um Spenden für Hunde geworben wird, die sich schon lange nicht mehr in Händen dieser Orga befinden, bzw. sich nie befunden haben.

Das ist einfach eine sehr unfaire Geste und es bleibt jedem Einzelnen selbst überlassen sich eine Meinung zu bilden, welche Zielorientierung mit einer solchen Handlungsweise  verfolgt wird.

Ist es der Gedanke um das Wohl der Tiere, oder ist es neben der eigenen Profilierungssucht auch evtl. der Gedanke an die Höhe des Kontostandes ?

Wir sind auf jeden Fall eine Erfahrung und auch fünf Podencos reicher geworden.

Da die Vermittlungschancen für Podencos  schlecht sind  und hohe Ansprüche an den

zukünftigen Besitzer gestellt werden müssen wird es schwer sein, geeignete Plätze für diese bewegungsintensiven Hunde zu finden.

Aus diesem Grund suchen wir Tierpaten die bereit sind, einen monatlichen Obolus für die Versorgung unserer Schützlinge aus Valencia aufzubringen, da wir langsam an unsere finanziellen Grenzen stoßen, was die „ Langzeit-Hunde „ betrifft.